DIE LINKE im Rat beantragt für die nächste Ratssitzung im März eine einheitliche Regelung bei Ermäßigungen in allen öffentlichen Einrichtungen der Stadt und ihrer Tochterunternehmen. Susanne Herhaus, sozialpolitische Sprecherin der Ratsfraktion DIE LINKE: „Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass ein Teil derer, die freiwillige soziale Arbeit leisten, wie den Bundesfreiwilligendienst, das Freiwillige Soziale Jahr und Freiwillige Ökologische Jahr, von den Ermäßigungen ausgeschlossen werden. Ermäßigungen sollen allen Menschen mit geringem Einkommen die Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglichen. Die Ermäßigungen bei städtischen Einrichtungen sind ungerecht und uneinheitlich. Der bisherige Ausschluss bestimmter Gruppen ist nicht nachvollziehbar. Die Arbeit der Freiwilligen verdient Anerkennung. Eine einheitliche Regelung ohne finanzielle Verschlechterung schafft zusätzlich Transparenz und bessere Nutzung der Angebote für alle.“